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[Lerntherapie Iris Dobler, Weilheim]
[Lerntherapie Iris Dobler, Weilheim]

Seit Januar 2000 bin ich in eigener Praxis als psychologische Lerntherapeutin tätig. Ich betreue Schulkinder aller Jahrgangsstufen und Schularten und arbeite mit den Jugendämtern Weilheim/Schongau und der Nachbarlandkreise zusammen, so dass eine Finanzierung der Therapie über die Eingliederungshilfe nach  § 35 a SGB VIII bei Vorliegen der Voraussetzungen möglich ist.


Obwohl die Arbeit mit Erwachsenen ebenfalls reizvoll ist, ist diese eher die Ausnahme, da die Therapiekosten in aller Regel von keinem Kostenträger übernommen werden.


Eine private Finanzierung ist selbstverständlich sowohl bei Kindern, als auch bei Erwachsenen möglich.


Bei Nachfrage nach einem Therapieplatz werden die Eltern aufgefordert, einen Anamnesebogen auszufüllen und zusammen mit ihnen verfügbaren Unterlagen einzureichen. Nach Durchsicht dieser Unterlagen werden die Eltern zu einem unverbindlichen Informationsgespräch eingeladen. Falls es nötig erscheint, bekommt auch das Kind die Möglichkeit, mich vor Beginn der Therapie kennenzulernen.


Um gezielt auf die individuelle Situation der Kinder eingehen zu können, finden die Therapien als Einzeltherapien statt. Bei Therapiebeginn werden nach einer förderdiagnostischen Analyse der Problemschwerpunkte die, für das jeweilige Kind passenden Therapiebausteine ausgewählt. Die Therapie orientiert sich an den Symptomen, d. h., es wird nah am Lesen und/oder Schreiben und/oder Rechnen gearbeitet. Um die erforderlichen Fertigkeiten systematisch aufbauen zu können, muss am Entwicklungsstand des Kindes angesetzt werden. Eine Orientierung am aktuellen Schulstoff ist in den meisten Fällen nicht möglich, da es zunächst darum geht, die Voraussetzungen zur Bewältigung bestimmter Lerninhalte zu schaffen. Weitere Ausführungen dazu finden Sie unter Thema 4: Kann man Saltospringen lernen, ohne einen Purzelbaum schlagen zu können?


Innerhalb der ersten 10 Behandlungseinheiten wird ein Elterngespräch angesetzt, bei dem die Eltern über die Erkenntnisse der Problemanalyse und die daraus resultierende therapeutische Vorgehensweise informiert werden. Vorbehaltlich der Einwilligung der Eltern wird zeitnah ein Kooperationsgespräch mit der Lehrkraft und gegebenenfalls mit weiteren Behandlern (Logopäden, Ergotherapeuten ect.) angestrebt.


Stützende Maßnahmen, wie der Aufbau eines angemessenen Lern- und Arbeitsverhaltens, Beratung der Eltern bei problematischer Hausaufgabensituation und Stärkung der psychischen Ressourcen des Kindes sind ebenfalls Bestandteil der Therapie. Dabei spielt der Aufbau einer positiven Beziehung und die Formulierung erreichbarer Therapieziele eine bedeutsame Rolle.


  

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